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Königstraße 26
DE-70173 Stuttgart

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Aktuelles

crohiba QuIK - scan

Erfolgreiches DIN EN ISO 9001/2015 Überwachungsaudit für bosancic consulting 

BPM2the People Award geht an bosancic consulting und Kita Am See Großbettlingen für crohKiTa Lösung/Projekt

Partnerschaft mit Signavio

QM Handbuch für Kita

Signavio Roadshow in Stuttgart mit bosancic consulting

SEPA kommt

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Hier informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus der Wirtschaft und aus unserem Hause.

crohiba QuIK - scan 

2016
 

 

 

crohiba QuIK - Scanschnelle IST Aufnahme /

ausleuchten vorab bestimmter Geschäftsbereiche (Prozesse, Beteiligte, Schnittstellen, Systeme incl. Doku/Handbuch) in maximal 6-8 Wochen,

gemäß der 6 crohiba Phasen:

  1. Erhebung
  2. Konzeption
  3. Dokumentation
  4. Integration
  5. Kontrolle
  6. Analyse

Strukturiertes Vorgehen basierend auf der zertifizierten crohiba - methode mit dem Motiv einer neutralen, fokussierten schnellen externen Sicht der Dinge in Bezug zu einem Projekt bzw. einer Change, Compliance oder QS - Maßnahme.

 

Erfolgreiches DIN EN ISO 9001/2008 Überwachungsaudit für bosancic consulting 

Dez 2015
 

 

 

bosancic consulting unterzieht sich erfolgreich DIN EN ISO 9001/2008 Überwachungsaudit. 

 

 

ISO Zertifizierung der crohKiTa - Lösung in der Kita Am See Großbettlingen

Dez 2014

 

crohKiTa - Lösung auf Basis der crohiba methode von bosancic consulting zur integrativen Prozess Darstellung erfolgreich seit Dezember 2014
DIN EN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Bildung braucht Methode und diese fängt bei den Prozessen einer Kindertagesstätte an und sorgt dadurch für ein strukturiertes und qualitativ orientiertes Umfeld, in dem die Pädagogik System hat und Zeit für die Arbeit mit den Kindern bleibt, dank - "crohKiTa"!

 

 

BPM2the People Award geht an bosancic consulting und Kita Am See Großbettlingen für crohKiTa Lösung/Projekt

2014

BPM2the People Award für KiTa - Lösung

crohiba methode von bosancic consulting zur integrativen Prozess Darstellung (seit Dezember 2013 - DIN EN ISO 9001/2008 zertifiziert) erhält den von der Lufthansa ausgeschriebenen BPM2the People Award, - für die crohKiTa Lösung mit der KiTa Am See Großbettlingen. 

 

 

bosancic consulting - DIN ISO 9001/2008 zertifiziert

Wussten Sie schon, dass die crohiba methode von bosancic consulting zur integrativen Prozess Darstellung seit Dezember 2013 - DIN EN ISO 9001/2008 zertifiziert ist?

 

bosancic consulting
 

(crohiba-Standard & QuIK-scan Methode)

 

Entwicklung und Steuerung von

 

Strategie – Prozessarchitektur – Integration – Projekt Organisation

 

+

IKS/Compliance Anforderungen

 

mit Fokus auf

 

Qualität - Integration - Kommunikation

 

Königstraße 26 - 70173 Stuttgart

 

Für den Geltungsbereich:

 

Methodische Unternehmensberatung

(crohiba Standard & Methode)

 

 

bosancic consulting bei Signavio Roadshow in Stuttgart

Partnerschaft mit Signavio

Stuttgart
14.11.2013, 15-17.30 Uhr, Mövenpick Hotel Stuttgart Airport & Messe
Vorträge von

Dr. Gero Decker (Co-CEO Signavio)

Prof. Dr. Gerhard Wanner (HFT Stuttgart) 

Tomislav Bosancic (CEO bosancic consulting)

 

 

Roadshow

http://www.signavio.com/de/events/signavio-auf-tour-treffen-sie-uns-auf-der-roadshow/



Die Signavio GmbH ist ein Berliner Softwarehersteller und bietet eine vollständig web-basierte Lösung zur Modellierung von Prozessen mit BPMN 2.0. Neben der professionellen Prozessaufnahme unterstützt der Signavio Process Editor die Einbindung aller Prozessbeteiligten in die Prozessmodellierung. Mit der tabellenbasiertenProzessaufnahme (QuickModel) können sogar Mitarbeiter ohne Vorkenntnisse in BPMN 2.0 in die Prozessgestaltung einbezogen werden. Einfach und individuell konfigurierbare Modellierungskonventionen machen den Signavio Process Editor zu einer außergewöhnlichen Modellierungsplattform. Signavio kombiniert die Stärken einer Cloud Anwendung mit den hohen Anforderungen an ein kollaboratives BPM-System. Signavio ist damit Vorreiter im Bereich kollaborativer Prozessgestaltung.

 

Signavio Partnerseite

http://www.signavio.com/de/partner-details/bosancic-consulting-2/

 

 

QM Handbuch für Kitas

Bei bosancic consulting entsteht aktuell

 

in direkter Zusammenarbeit mit Frau Erika Schreck (Leitung)

Kita Am See in Grossbettlingen

(1 Platz bei invest for Future 2012, 3 Platz KitaStar 2013 für vorbildliche Qualtätsentwicklung und Sicherung in der Kita, 1 Platz Forschergeist 2012...),

ein methodischer Ansatz, der nachhaltig und innovativ den organisatorischen Herausforderungen einer Kita von morgen gerechnet wird.

 

  • Integration
  • Qualität
  • Kommunikation


Im Fokus der Methode steht einerseits die Integration diverser Akteure (Eltern,Verwaltung, Behörden, Träger, Ämter, Kita-Personal & Dienstleister) in den Alltag einer Kita, sowie das unumgängliche streben nach Qualität- in Bezug auf das was eine "aktive Kita" tagtäglich beschäftigt und antreibt.

Andererseits ist ein zeitgemäßes adressieren und bereitstellen von
Qualität in Form von Informationen / Inhalten ebenfalls Bestandteil einer zwingenden
Kommunikation - Strategie (d.h Marketing / Organisation in eigener Sache) und daher unerlässlich.

Erst ein methodisch untermauertes & standardisiertes Zusammenspiel der oben erwähnten Elemente gibt "Ihnen und den Kindern" den Raum & die Freiheit für die eigentliche Mission:
Kreatives, spannendes erleben und lernen!

"Eine gute Bildungsgrundlage ist kein Zufall,- sondern hat Methode und       beginnt bereits in der KITA

 -Tomislav Bosancic CEO

 

SEPA kommt Februar 2014 - Die Fakten

Unternehmen müssen bei der Abwicklung von Überweisungen und Lastschriften in Euro bestimmte technische Anforderungen einhalten:
Sie müssen bis zum 1. Februar 2014 die nach der SEPA-Verordnung erforderlichen technischen Umstellungen vornehmen (z.B. Verwendung der IBAN und des ISO 20022 XML Formats bei elektronischer Einlieferung). Dadurch wird eine durchgängige vollautomatisierte Verarbeitung des Zahlungsprozesses ermöglicht, bei dem keine erneute Dateneingabe oder manuelle Eingriffe notwendig sind.

Bestimmte Datenelemente sind obligatorisch in der gesamten Zahlungskette (z.B. Zahler – Zahlungsdienstleister, Zahlungsdienstleister des Zahlers – Zahlungsdienstleister des Zahlungsempfängers, Zahlungsempfänger – Zahlungsdienstleister).

IBAN und BIC:
Bei der SEPA-Überweisung und der SEPA-Lastschrift werden die Kontoverbindungen von Zahler und Zahlungsempfänger durch die IBAN (International Bank Account Number, internationale Bankkontonummer) und den BIC (Business Identifier Code, internationale Bankleitzahl) identifiziert anstatt wie bisher anhand von Kontonummer und Bankleitzahl.

Der BIC läuft aus:
Nach dem 1. Februar 2014 für Inlandszahlungen und nach dem 1. Februar 2016 für grenzüberschreitende Zahlungen wird die Angabe des BIC zur Identifizierung der Kontoverbindung nicht mehr nötig sein.

Der BIC (Business Identifier Code) des Zahlungsdienstleisters eines Zahlers oder des Zahlungsdienstleisters eines Zahlungsempfängers wird i.d.R. nachgefragt:
- Bis zum 1. Februar 2014 bei Zahlungen innerhalb Deutschlands.
- Bis zum 1. Februar 2016 bei grenzüberschreitenden Zahlungen innerhalb des
  Europäischen Wirtschaftsraums (Europäische Union, Island, Liechtenstein,
  Norwegen).
Sofern die SEPA-Verordnung bis zum 1. Februar 2016 in den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (Island, Liechtenstein, Norwegen) noch keine Anwendung gefunden hat,  ist der BIC auch über dieses Datum hinaus bei grenzüberschreitenden Zahlungen anzugeben, sofern der Zahlungsdienstleister des Zahlers oder des Zahlungsempfängers in dem entsprechenden Land ansässig ist.
- Bei Zahlungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, zum Beispiel
  in die Schweiz und nach Monaco.
- Bei Zahlungen, die nicht in Euro erfolgen.

Europaweit freie Kontowahl:
Unternehmen können den Euro-Zahlungsverkehr über ein einziges Konto abwickeln und ihren im europäischen Ausland ansässigen Kundinnen und Kunden beispielsweise die Bezahlung per SEPA-Lastschrift ermöglichen. Die SEPA-Verordnung schreibt vor, dass ein Zahlungsdienstleister eines Zahlungsempfängers im Euro-Raum, der für eine Inlandsüberweisung gemäß einem Zahlverfahren erreichbar ist, in Einklang mit den Bestimmungen eines unionsweiten Zahlverfahrens seit Inkrafttreten der SEPA-Verordnung am 31. März 2012 auch für Überweisungen erreichbar sein muss, die von einem Zahler über einen in einem beliebigen Mitgliedstaat ansässigen Zahlungsdienstleister ausgelöst werden. Bei Inlandslastschriften gilt diese Erreichbarkeitsverpflichtung für den Zahlungsdienstleister eines Zahlers, sofern dieses Zahlverfahren für den Zahler verfügbar ist. Für Zahlungsdienstleister aus Nicht-Euromitgliedstaaten gilt diese Erreichbarkeitsvorschrift erst ab 31. Oktober 2016. Eine verpflichtende Erreichbarkeit für die SEPA-Firmenlastschrift besteht nicht.

Preisgleichheitsgebot – Grenze von 50 000 Euro für Entgelte entfällt:
Für grenzüberschreitende Euro-Zahlungen müssen die gleichen Entgelte erhoben werden wie für entsprechende inländische Euro-Zahlungen. Die dafür bis zum Inkrafttreten der SEPA-Verordnung am 31. März 2012 geltende Grenze von bis zu 50 000 Euro entfällt.

SEPA-Zahlverfahren:
SEPA-Überweisungen können seit Januar 2008 in Euro innerhalb Deutschlands und grenzüberschreitend in alle SEPA-Teilnehmerländer durchgeführt werden. Ab 1. Februar 2014 löst die SEPA-Überweisung das nationale Überweisungsverfahren in den Euroländern endgültig ab.

Die SEPA-Lastschrift wurde im November 2009 eingeführt und ist sowohl national als auch grenzüberschreitend nutzbar. Es gibt zwei SEPA-Lastschriftverfahren: das SEPA-Basislastschriftverfahren sowie das Firmenlastschriftverfahren:

Das SEPA-Basislastschriftverfahren steht Verbrauchern und Unternehmen offen und enthält vom deutschen Einzugsermächtigungslastschriftverfahren zahlreiche bekannte Elemente. Eine SEPA-Basislastschrift kann - wie die Einzugsermächtigungslastschrift - innerhalb von acht Wochen nach Belastung an den Einreicher zurückgegeben werden. Ein Lastschrifteinzug ohne Mandat, d.h. eine unautorisierte Lastschrift, kann vom Zahler innerhalb von 13 Monaten nach der Kontobelastung zurückgegeben werden. SEPA-Lastschriften müssen eine bestimmte Zeit vor Fälligkeit bei der Zahlstelle vorliegen. Bei SEPA-Basislastschriften sind dies bei Erst-und Einmallastschriften fünf, bei Folgelastschriften zwei Interbankengeschäftstage. Voraussichtlich ab November 2013 kann diese Vorlauffrist in Deutschland auf einen Interbankengeschäftstag verkürzt werden.

Die SEPA-Firmenlastschrift ist ausschließlich im Verkehr mit Unternehmen möglich und ähnelt dem heutigen Abbuchungsauftragsverfahren. Bei der SEPA-Firmenlastschrift besteht keine Möglichkeit der Rückgabe der Lastschrift. Die Zahlstelle ist verpflichtet, die Mandatsdaten bereits vor der Belastung auf Übereinstimmung mit der vorliegenden Zahlung zu prüfen. SEPA-Firmenlastschriften müssen der Zahlstelle einen Geschäftstag vor dem Fälligkeitstag vorliegen.

Lastschriftmandat:
Ein SEPA-Lastschriftmandat umfasst sowohl die Zustimmung des Zahlers zum Einzug der Zahlung per SEPA-Lastschrift an den Zahlungsempfänger als auch den Auftrag an den eigenen Zahlungsdienstleister zur Einlösung der Zahlung. Die verbindlichen Mandatstexte für die SEPA-Mandate (SEPA-Lastschriftmandat und SEPA-Firmenlastschriftmandat) erhalten Sie bei Ihrem kontoführenden Zahlungsdienstleister.
Unternehmen müssen bei neuen Vertragsabschlüssen nach dem 1. Februar 2014 SEPA-Mandate verwenden. Bereits erteilte schriftliche Einzugsermächtigungen können als SEPA-Lastschriftmandate genutzt werden. In Deutschland ist durch eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingung der Zahlungsdienstleister sichergestellt, dass bestehende deutsche Einzugsermächtigungen ab dem 9. Juli 2012 auch für Einzüge im SEPA-Basislastschriftverfahren genutzt werden können. Es ist also nicht nötig, für die SEPA-Basislastschrift neue Mandate einzuholen - es sei denn, dass noch gar keine Einzugsermächtigung vorliegt (wie z.B. bei Neukundinnen und Neukunden).

Die AGB-Änderungen erfassen die im Abbuchungsauftragsverfahren erteilten Abbuchungsaufträge nicht.

Gläubiger-Identifikationsnummer:
Um als Zahlungsempfänger (z.B. Unternehmen, Handel) Lastschriften auf Basis der SEPA-Lastschriftverfahren nutzen zu können, benötigt der Zahlungsempfänger eine Gläubiger-Identifikationsnummer. Hierbei handelt es sich um eine kontounabhängige und eindeutige Kennung, die den Zahlungsempfänger als Lastschrift-Einreicher zusätzlich identifiziert. In Deutschland ist die Gläubiger-Identifikationsnummer bei der Deutschen Bundesbank über das Internet zu beantragen: www.glaeubiger-id.bundesbank.de

Elektronisches Lastschriftverfahren (ELV) bis zum 1. Februar 2016 weiter nutzbar:
Die SEPA-Verordnung räumt die Möglichkeit ein, dass das im deutschen Einzelhandel bewährte und stark genutzte Elektronische Lastschriftverfahren (ELV) bis zum 1. Februar 2016 genutzt werden kann.

 

Ready for SEPA?

Bitte sprechen Sie uns auf den "crohiba readiness-check" an, um ganz sicher zu sein das SEPA nicht zur Liquiditätsfalle für Ihr Unternehmen wird!

Solvency II im Versicherungswesen

Solvency II im Versicherungswesen von der EU -Kommission ins Leben gerufen mit dem Ziel der Reform des Versicherungsaufsichtsrechts.

In der Grundarchitektur bestehend aus folgenden drei Grundelementen:

  1. Höhe des Minimumsolvenzkapitals und des zu stellenden Zielsolvenzkapitals im Verhältnis zu den Eigenmitteln
  2. Risikomanagementsystem mit qualitativen Anforderungen
  3. Regelung der Berichterstattungspflicht der Versicherungsunternehmen Inhalte an Aufsichtsbehörden die im Jahresabschluss veröffentlicht werden mit engerer Anbindung an gesetzliche Standards wie IRFS.
Sie haben Fragen zum Thema Solvency II im Versicherungswesen?
Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und Verpflichtungen in einem persönlichen Beratungsgespräch.
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